Verrückt. Da binden sich Leute Gummiseile um die Beine um sich in die Tiefe zu schmeißen...
Auf einer kleinen Insel in der Südsee entstand eine Sage einer Frau welche von ihrem Mann verfolgt worden sei. Bei der Flucht kletterte sie auf einen Baum und stürzte, als dieser sich ihr näherte, in die Tiefe. Die Frau überlebte, im Gegensatz zu dem hinterher springenden Mann, da sie sich vorher durch eine Liane sicherte.
Seither gibt es dort das alljährliche Ritual um in den Erwachsenenkreis aufgenommen zu werden, sich von einem ca. 30m hohen Gerüst, mit Lianen an den Beinen befestigt, zu stürzen und dabei sogar den Boden zu berühren. Erstaunlicher Weise gibt es dabei nur äußerst selten schwere Un"fälle" oder Todes"fälle".
Um diese Todesangst auch ohne ein solch hohes Risiko zu spüren, gibt es in den "zivilisierteren" Ländern das heutige Bungeejumping.
An den Beinen und um die Brust werden dehnbare Sicherheitsleinen geschnallt und aus kontrollierter Höhe fällt man, um erst im letzten Moment von ihnen Gehalten zu werden.
Natürlich, wie sollte es anders sein, gibt es heute auch Tricksprünge mit den ausgefallensten Hilfsmitteln wie z.B.: Fahrrädern, Snowboards oder gar Autos.
Eine weitere Entwicklungsstufe ergab sich fast wie von selbst: Catapulting oder auch Hot-Rocket. Die Umkehrfunktion vom Bungeejumping bei der das Gummiseil sich im bereits gespannten Zustand befindet und der "Springer" entgegen der Schwerkraft in die Höhe geschleudert wird.
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Körperliche Voraussetzungen: Keine
Zubehör: Keine
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